Datenschutzerklärung
Stand: 23.10.2026 · StatusRadar 1.20.0
1. Verantwortlich
René Röttger
René Röttger
Dahnstr. 13
30177 Hannover
Deutschland
E-Mail: info@reneroettger.de
Telefon: 0152-27687004
2. Worum es geht
StatusRadar ist eine Web-App für Networkerinnen und Networker. Nutzen kann sie, wer ein Konto hat, das der Betreiber eingerichtet hat, zum Beispiel nach einer Bestellung. Jede Nutzerin und jeder Nutzer verwaltet darin die eigenen Kontakte: wer die eigenen Status-Beiträge und Storys auf WhatsApp, Instagram, Facebook oder TikTok angesehen oder auf LinkedIn auf Beiträge reagiert bzw. das Profil besucht hat, wer angeschrieben wurde und wie das Gespräch weitergeht.
Die App enthält kein Tracking, keine Werbung und keine Analyse-Werkzeuge. Schriften, Skripte und Bilder werden ausschließlich vom eigenen Server geladen. Beim Aufruf werden keine Daten an Dritte übertragen.
3. Hosting
Die App läuft bei ALL-INKL.COM – Neue Medien Münnich, Inhaber René Münnich, Hauptstraße 68, 02742 Friedersdorf, Deutschland, auf Servern in Deutschland. Mit dem Hoster besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Bei jedem Aufruf verarbeitet der Server technisch notwendige Daten: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Statuscode sowie Browser und Betriebssystem. Das dient der Auslieferung der App, ihrer Sicherheit und der Fehlersuche. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Server-Logdateien werden vom Hoster nur kurz aufbewahrt und danach gelöscht oder anonymisiert.
4. Verkaufsseite und Bestellung
Die Verkaufsseite und die Danke-Seite setzen keine Cookies und speichern nichts im Browser. Dabei fallen nur die Server-Protokolle aus Abschnitt 3 an.
Bestellungen nehmen wir nicht selbst entgegen. Über die Knöpfe auf der Verkaufsseite gelangen Sie zum Bestellformular unseres Wiederverkäufers CopeCart GmbH. Er ist Ihr Vertragspartner für Kauf und Zahlung, stellt die Rechnung aus und verarbeitet Ihre Bestell- und Zahlungsdaten in eigener Verantwortung nach seiner Datenschutzerklärung, die Sie im Bestellvorgang finden.
Nach der Bestellung erhalten wir vom Wiederverkäufer Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, das bestellte Produkt mit Laufzeit sowie die Bestellnummer. Bei CopeCart geschieht das automatisch: CopeCart meldet Zahlungen, Kündigungen und Rückerstattungen per signierter Nachricht über eine verschlüsselte Verbindung an unseren Server. Damit richten wir Ihren Zugang ein, schicken Ihnen den Link zum Festlegen des Passworts und verwalten den Zugang für die Dauer des Abos. In einem Protokoll halten wir dazu nur Zeitpunkt, Art der Nachricht, Bestell- und Produktnummer fest und löschen es nach 90 Tagen. Endet Ihr Abo, löschen wir Ihr Konto mit allen Daten 30 Tage später. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wir speichern diese Angaben, solange Ihr Konto besteht, und darüber hinaus nur, soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen, etwa für Abrechnungsunterlagen.
5. Konto und Anmeldung
Für jedes Konto speichern wir Name, E-Mail-Adresse, das Passwort (nur als nicht umkehrbarer Hash, also nicht lesbar), die Rolle, persönliche Einstellungen wie Ziele, Stufen und Nachrichtenvorlagen, die eigenen Social-Media-Konten, die Sie unter „Meine Konten“ eintragen (Benutzername, Name oder Nummer und wofür das Konto gedacht ist), sowie den Zeitpunkt der letzten Anmeldung. Konten legt der Administrator an, auch nach einer Bestellung. Das Startpasswort erhalten Sie vom Betreiber und ändern es bei der ersten Anmeldung.
Zweck ist die Bereitstellung der App. Rechtsgrundlage ist das Nutzungsverhältnis (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Daten werden gespeichert, bis das Konto gelöscht wird. Mit dem Konto werden alle zugehörigen Kontakte und Inhalte gelöscht.
Passwort vergessen: Fordern Sie einen neuen Zugang an, senden wir einen Link an die E-Mail-Adresse des Kontos. Dafür speichern wir einen verschlüsselten Prüfwert des Links, den Zeitpunkt und die IP-Adresse der Anfrage, um Missbrauch zu begrenzen. Der Link gilt 60 Minuten und nur einmal. Die Einträge werden nach 24 Stunden gelöscht. Rechtsgrundlage ist das Nutzungsverhältnis (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an sicheren Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die E-Mail versenden wir über den Mailserver unseres Hosters.
Angemeldete Geräte: Für jede Anmeldung speichern wir eine kurze Gerätebezeichnung aus der Browser-Kennung (z. B. „iPhone · Safari“), den Zeitpunkt der Anmeldung und der letzten Nutzung sowie einen verschlüsselten Prüfwert, aber keine IP-Adresse. So lässt sich eine Anmeldung auf einem bestimmten Gerät oder überall beenden, etwa bei einem verlorenen Handy. Die Einträge werden 30 Tage nach dem Abmelden oder der letzten Nutzung gelöscht. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Fehlermeldungen: Zeigt die App Ihnen eine Fehlermeldung an, speichern wir diese mit Ihrem Konto, dem Zeitpunkt, der aufgerufenen Seite, der App-Version und einer kurzen Gerätebezeichnung (z. B. „iPhone · Safari“), aber ohne IP-Adresse. Angaben zu Ihren Kontakten wie Benutzernamen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern werden vorher unkenntlich gemacht. Zweck ist, Fehler zu finden und die App zu verbessern. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer funktionierenden App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Erledigte Meldungen werden nach 30 Tagen gelöscht, alle anderen nach 90 Tagen.
Wünsche und Probleme: Was Sie uns unter „Wünsche & Probleme“ schicken, speichern wir verschlüsselt mit Ihrem Konto, zusammen mit unserem Stand und unserer Antwort, bis wir es löschen oder Ihr Konto gelöscht wird. Zweck ist die Bearbeitung Ihres Anliegens. Rechtsgrundlage ist das Nutzungsverhältnis (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Bei jeder neuen Nachricht erhält der Betreiber eine E-Mail mit Ihrem Namen, aber ohne den Text.
Zum Schutz vor dem Erraten von Passwörtern speichern wir bei jedem Anmeldeversuch E-Mail-Adresse, IP-Adresse und Zeitpunkt. Nach acht Fehlversuchen innerhalb von 15 Minuten wird die Anmeldung vorübergehend gesperrt. Diese Einträge werden nach 24 Stunden gelöscht. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
6. Vertrag zur Auftragsverarbeitung
Wer StatusRadar nutzt, schließt vor der ersten Nutzung elektronisch einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit uns ab (Art. 28 DSGVO). Als Nachweis speichern wir dazu den Namen, die freiwillig angegebene Anschrift, die E-Mail-Adresse des Kontos, die gezeichnete Unterschrift, Datum und Uhrzeit, die IP-Adresse, die Browser-Kennung sowie den unterschriebenen Vertragstext mit Prüfsumme. Rechtsgrundlage ist die gesetzliche Pflicht, den Vertrag schriftlich oder elektronisch zu schließen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 28 Abs. 9 DSGVO), und unser berechtigtes Interesse, den Abschluss nachweisen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Nach Löschung des Kontos bewahren wir den unterschriebenen Vertrag noch 3 Jahre auf und löschen ihn dann automatisch.
7. Cookies und Speicherung im Browser
Beim ersten Aufruf fragen wir, was im Browser gespeichert werden darf. Sie können „Nur notwendige“ wählen, alles akzeptieren oder einzeln auswählen. Ihre Entscheidung können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ in der Fußzeile jeder Seite ändern oder widerrufen. Nach zwölf Monaten fragen wir erneut. Cookies oder andere Techniken für Statistik, Analyse oder Werbung setzen wir nicht ein.
Notwendig (immer aktiv)
- Sitzungs-Cookie („sr_sess“): hält die Anmeldung aufrecht und schützt Formulare vor Missbrauch, höchstens 30 Tage. Es wird nur über eine verschlüsselte Verbindung übertragen und ist für Skripte nicht lesbar.
- Ihre Cookie-Entscheidung („sr-consent“, im Speicher des Browsers): damit wir Ihre Wahl beachten und nicht bei jedem Aufruf erneut fragen, zwölf Monate.
- Ansicht hell oder dunkel während der Sitzung: wird auf dem Server in der Sitzung vermerkt, nicht auf Ihrem Gerät.
Diese Speicherung ist unbedingt erforderlich, damit die von Ihnen gewünschte App funktioniert (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Eine Einwilligung ist dafür nicht nötig.
Komfort (nur mit Ihrer Einwilligung)
- Ansicht merken („sr-theme“, im Speicher des Browsers): hell oder dunkel bleibt auf diesem Gerät auch nach dem Abmelden erhalten.
- Service Worker: ermöglicht, StatusRadar wie eine App auf dem Home-Bildschirm zu installieren. Er speichert keine Inhalte.
Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (§ 25 Abs. 1 TDDDG). Ohne Einwilligung wird nichts davon gespeichert. Widerrufen Sie sie, entfernt die App beides sofort wieder. Die Daten verlassen Ihr Gerät nicht und enthalten keine Angaben zu Ihrer Person.
8. Kontakte, die Nutzer in der App verwalten
Nutzer erfassen in der App Angaben zu ihren Kontakten:
- Name sowie Anzeige- und Benutzernamen auf WhatsApp, Instagram, Facebook und TikTok, bei LinkedIn der Name und, wenn eingetragen, der Profil-Link,
- Telefonnummer, etwa aus dem Import des eigenen Adressbuchs,
- welche eigenen Beiträge die Person wann angesehen, mit „Gefällt mir“ markiert, mit einer anderen Reaktion versehen, kommentiert oder geteilt hat, bei LinkedIn auch Besuche des eigenen Profils,
- gesendete Nachrichten, Antworten, Notizen, Termine, Einladungen zu Info-Abenden und den Stand des Gesprächs,
- ob die Person schon Kundin bzw. Kunde oder Partnerin bzw. Partner ist und, auf Wunsch, bei wem,
- ob der Nutzer die Person als Kunde oder als Partner ansprechen möchte und auf welchem seiner eigenen Konten sie zugeschaut hat.
Verantwortlich für diese Angaben ist die jeweilige Nutzerin bzw. der jeweilige Nutzer, die oder der sie erfasst. Wir verarbeiten sie in deren Auftrag (Art. 28 DSGVO) und nur, um die App bereitzustellen. Rechtsgrundlage auf Seiten der Nutzer ist in der Regel ihr berechtigtes Interesse an der Pflege ihrer Kontakte (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Jeder Nutzer sieht ausschließlich die eigenen Kontakte. Administratoren sehen keine fremden Kontaktdaten. Ausnahme ist die Support-Ansicht: Gibt ein Nutzer sie für Hilfe selbst frei, darf der Betreiber die App für höchstens 24 Stunden so ansehen wie dieser Nutzer, nur lesend. Jeder Zugriff wird mit Beginn, Ende und IP-Adresse protokolliert, dem Nutzer angezeigt und nach einem Jahr gelöscht. Notizen, Nachrichtentexte, Antwortnotizen, Gründe und die Angabe, bei wem jemand Kundin oder Partnerin ist, werden zusätzlich verschlüsselt gespeichert.
Die Angaben bleiben gespeichert, bis der Nutzer sie löscht oder sein Konto gelöscht wird. Nutzer können eine Person außerdem ausblenden. Wählen sie „Löschen und nie wieder anzeigen“, werden alle Angaben bis auf Namen und Benutzernamen gelöscht. Diese bleiben nur, damit die Person wiedererkannt und nicht erneut angezeigt wird.
Sie sind Kontakt einer Nutzerin oder eines Nutzers? Am schnellsten hilft die Person, die Sie kennt. Sie können sich aber auch jederzeit an uns wenden (Abschnitt 1). Wir leiten Ihr Anliegen weiter und unterstützen bei der Auskunft und Löschung.
9. Auswertung von Bildschirmaufnahmen mit KI
Nutzer können Bildschirmaufnahmen der Zuschauerlisten ihrer eigenen Status-Beiträge und Storys einlesen. Das Video wird bereits auf dem Gerät in Einzelbilder zerlegt. An den Server gehen nur einzelne Bilder, höchstens 40 je Aufnahme. Sie zeigen Namen, Benutzernamen und Profilbilder der Zuschauer sowie eine kleine Vorschau des eigenen Beitrags.
Die Einzelbilder liegen in einem aus dem Internet gesperrten Ordner und werden gelöscht, sobald sie ausgewertet sind, spätestens aber nach 12 Stunden. Das gilt auch, wenn eine Auswertung abgebrochen wird. Die erkannten Namen werden bis zur Prüfung durch den Nutzer verschlüsselt zwischengespeichert, ebenfalls höchstens 12 Stunden. Übernommen werden nur die Personen, die der Nutzer bestätigt, außerdem ein kleines Vorschaubild des eigenen Beitrags.
Für das Auslesen nutzen wir Amazon Bedrock der Amazon Web Services EMEA SARL, 38 Avenue John F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, mit einem KI-Modell von Anthropic, das AWS selbst betreibt. Die Anfragen gehen an die AWS-Region Stockholm und werden ausschließlich in Rechenzentren in der Europäischen Union verarbeitet (EU-Inferenzprofil; je nach Auslastung z. B. Frankfurt, Stockholm, Mailand, Spanien, Irland oder Paris). Nach Angaben von AWS speichert Amazon Bedrock für das eingesetzte Modell weder die Bilder noch die Antworten (Zero Data Retention). Ausnahme: Bilder, die automatisch als Darstellung von Kindesmissbrauch erkannt werden, kann AWS zur Prüfung speichern. Die Daten werden nach Angaben von AWS nicht zum Training von Modellen verwendet. Der Modellanbieter Anthropic erhält keinen Zugriff.
Mit AWS besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AWS GDPR Data Processing Addendum). AWS gehört zur Amazon-Gruppe mit Sitz in den USA. Ein Zugriff von US-Behörden lässt sich deshalb nicht völlig ausschließen. Amazon ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Zusätzlich gelten die EU-Standardvertragsklauseln.
Um die Kosten der KI-Auswertung im Blick zu behalten, zählen wir je Konto und Tag nur Zahlen: wie viele Aufnahmen und Bilder ausgewertet wurden und wie viele Tokens (Recheneinheiten der KI) dabei angefallen sind. Inhalte, Namen oder Bilder werden dafür nicht gespeichert. Der Administrator sieht nur Monatssummen ohne Zuordnung zu Personen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem wirtschaftlichen Betrieb und an einer fairen Nutzung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Zahlen werden nach 13 Monaten gelöscht.
Vorlagen importieren: Lädst du Textvorlagen aus einer Datei hoch, wird sie nur gelesen und sofort gelöscht, nicht gespeichert. Word-, Excel-, CSV- und Textdateien liest unser Server selbst. PDF-Dateien und ältere Word- oder Excel-Dateien (.doc, .xls) werden dafür an Amazon Bedrock wie oben übermittelt und dort ebenfalls nicht gespeichert. Gespeichert werden nur die Texte, die du nach der Vorschau übernimmst.
Die KI liest nur ab, wer zugeschaut hat. Entscheidungen über eine Kontaktaufnahme und alle Nachrichten trifft und schreibt der Mensch selbst. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.
10. Nachrichten über WhatsApp, Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn
StatusRadar versendet selbst keine Nachrichten. Tippt ein Nutzer auf „öffnen“, startet die jeweilige App bzw. Website. Bei WhatsApp enthält der Link die Telefonnummer und den vorbereiteten Text, bei den anderen Plattformen den Benutzernamen, bei LinkedIn den Profil-Link oder, wenn keiner hinterlegt ist, den Namen für die Personensuche. Ab dann gelten die Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Plattform.
11. Datensicherungen
Damit nach einem Fehler nichts verloren geht, legt die App Komplett-Sicherungen auf demselben Server an, in einem aus dem Internet gesperrten Ordner: täglich (aufbewahrt 7 Tage), vor jedem Update (die letzten 5), auf Knopfdruck (die letzten 5) und vor jeder Wiederherstellung (die letzten 3). Verschlüsselte Angaben bleiben darin verschlüsselt. Gelöschte Angaben können in diesen Sicherungen enthalten bleiben, bis sie überschrieben werden.
Für den Notfall kann der Betreiber jede Nacht eine Kopie der Sicherung per E-Mail an sich senden lassen. Sie ist mit AES-256 und einem nur ihm bekannten Passwort verschlüsselt, sodass auch sein E-Mail-Anbieter sie nicht lesen kann. Diese Kopien werden spätestens nach 30 Tagen gelöscht.
12. Sicherheit
Alle Verbindungen sind verschlüsselt (HTTPS). Passwörter werden nur als Hash gespeichert, sensible Texte zusätzlich verschlüsselt. Interne Ordner sind aus dem Internet gesperrt, und Programm-Updates werden nur mit gültiger Signatur installiert.
13. Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Nutzer können alle eigenen Daten jederzeit selbst herunterladen (Einstellungen → Konto → „Meine Daten exportieren“).
Widerspruchsrecht: Soweit wir Daten auf Grundlage berechtigter Interessen verarbeiten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO).
Für all das genügt eine formlose Nachricht an die E-Mail-Adresse in Abschnitt 1. Sie können sich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO), zum Beispiel bei der Behörde Ihres Wohnorts oder der für uns zuständigen.
14. Pflicht zur Angabe
Für die Nutzung braucht es ein Konto mit Name und E-Mail-Adresse. Ohne diese Angaben kann die App nicht genutzt werden.
15. Änderungen
Ändert sich die App, passen wir diese Erklärung an. Es gilt die hier veröffentlichte Fassung.